theater fensterzurstadt / theaterwerkstatt hannover

Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor

 

Als die einen gegen die andern zu kämpfen beginnen, tarnt Todas Vater sich als Busch und verlässt die Stadt. Toda bleibt bei ihrer Oma, bis es dort zu gefährlich für sie wird. Sie muss fliehen, über die Grenze, nach woanders. Dort lebt ihre Mutter, von der Toda nur den Namen kennt. Doch die Fahrt nach woanders ist gefährlich und dauert viele Tage. Aber egal, was Toda passiert, egal, wie sehr sie sich auch fürchtet, sie ist mutig und lässt sich nicht unterkriegen. 

Das Musikschauspiel nach Joke van Leeuwens Kinderbuch erzählt eine feinfühlige Geschichte über Krieg und Flucht aus der Sicht eines Kindes und schafft es auf diese Weise, sich eines schwierigen Themas auf originelle und auch humorvolle Weise anzunehmen.   

 

theater fensterzurstadt / theaterwerkstatt hannover
Bereits mit ihrer ersten gemeinsamen Inszenierung Die Reise nach Ugri-la-Brek gewannen theater fensterzurstadt und die theaterwerkstatt hannover 2008 den Preis für freies Kinder- und Jugendtheater der Niedersächsischen Lottostiftung und wurden auf Festivals in Deutschland, Japan und Korea eingeladen. Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor ist das vierte gemeinsame Projekt der beiden freien Theater aus Hannover.

 

 

Informationen

Musiktheater

Dauer: 65 Min.

Kulturzentrum Pavillon / Bühne 2

 

Künstlergespräch I
27. April, 17.00 Uhr im Foyer
Agentur für Weltverbesserungspläne, Das Letzte Kleinod, theater fensterzurstadt / theaterwerkstatt hannover 
Moderation: Dr. Birte Werner (Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel)

 

 

 

Buch Joke van Leeuwen
Schauspiel Elke Cybulski, Alexandra Faruga, Carsten Hentrich und Heino Sellhorn (auch live am E-Bass) Inszenierung Carsten Hentrich und Ruth Rutkowski
Dramaturgie und Organisation Sabine Trötschel
Textfassung Carsten Hentrich
Bühnenbild Melanie Huke
Kostüme Ruth Rutkowski
Technik/Licht Matthias Alber
Musik und Videoeinrichtung Heino Sellhorn
Grafik und Animation Alexandra Faruga  

Förderer Landeshauptstadt Hannover, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stiftung Kulturregion Hannover und NORD/LB Kulturstiftung